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26.08.2017 11:44 Alter: 111 days
Kategorie: Allgemeines
Von: Dirk Ermel

Vier Hildesheimer am Faaker See


Vom 12. bis 19. August fand am Faaker See in Österreich ein schönes Urlaubsturnier mit Großmeisterbesetzung statt. Vier HIldesheimer, Dirk Ermel, Rüdiger Schmoldt, Helge Verhoef und Matthias Wiege waren dabei!

Am Anfang wußten die Hildesheimer noch nicht so genau, was sie erwartete. Darum spielten sie in den ersten Runden lieber verkleidet, um nicht aufzufallen. Später legen sie dann doch ihre Schüchternheit ab, nachdem sie merkten, dass man sich nicht blamieren konnte.

In der Woche war nicht nur Schach angesagt. Die Region rund um den Faaker See ist wunderschön um Urlaub zu machen. Das Wetter war hervorragend und so war genügend Gelegenheit um Rad zu fahren, zu wandern oder um Schwimmen zu gehen. Nebenbei wurden ein paar Caches gehoben und Pokemon-Arenen eingenommen.

Schachlich lief das Turnier für alle gut bis hervorragend. Bester Hildesheimer mit 6 aus 9 Punkten wurde Rüdiger Schmodt. Er durften in der vierten Runde sogar gegen den Großmeister Vadim Malakhatko ran, der später das Turnier gewann. Vor der letzten Runde hatte Rüdiger 5,5 Punkte und wäre mit einem Sieg womöglich noch in die Preisränge gerutscht. Aber leider gab die Abschlußpartie nicht mehr her als ein Remis.

Bei Dirk lief es insgesamt auch ganz gut. Er erreichte ebenfalls 6 aus 9 Punkte und konnte seine Startplatzierung in etwa bestätigen.

Helge wollte eigentlich um den Ratingpreis <2100 mitspielen. Dafür war aber die Konkurrenz zu stark. Mit 5,5 Punkten erreichte er aber einen guten Platz 27.

Einen Ratingpreis wollte auch Matthias und zwar den <1800. Das hat auch wunderbar geklappt. Der Reihe nach spielte er seine Gegner, die nominell deutlich stärker waren, an die Wand. Auf dem Foto sieht man ihn bei der Siegerehrung mit den traurigen Rest in seiner Kategorie, die er alle hinter sich gelassen hat.

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Zur Belohnung ging es nach der letzten Runde in das beste Steak-Restaurant in ganz Kärnten. So war das Preisgeld schnell wieder auf den Kopf gehauen. Aber das machte nichts, denn der Abend wurde mit einem Besuch im Kasino Velden abgerundet, wo (fast) alle das Geld für die Urlaubswoche wieder einspielten.

Fazit: Nächste Jahr wieder zum Faaker See!