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30.10.2016 17:30 Alter: 2 yrs
Kategorie: 2. Mannschaft
Von: Werner Freier

1. Spieltag: Wichtiger Sieg in Northeim


Dieter mit Kaffee-Doping

Wohin soll es in dieser Saison mit der Zweiten gehen, das ist die Frage, die sich heute in der ersten Runde klären sollte. Northeim in Bestbesetzung, aber HiSV-2 mit Ersatzstellung. Das könnte sehr schell ins Auge gehen. Also mal sehen wie es läuft. Erster Rundgang nach 1 Stunde. Stephan drückt an Brett 1 am Damenflügen, ich (Werner) kann einen Springer aktiv im Zentrum postieren. Hubert kämpft um die Initiative. Marco hat erst wenige Züge gemacht. Offenbar kommt es hier zu einer "Eröffnungsdiskussion". Bei Jürgen ist nicht viel los. Aber die letzten Bretter, das war schon vorher klar, die werden kämpfen müssen, da hier die höchsten DWZ-Differenzen vorlagen. Um 12:00 standen beide, Dieter und André, sicher.

2. Rundgang (13:00): Stephan greift an, er spielt auf Sieg. Ich stehe gut, jedoch musste Hubert die Segel streichen. 0:1. Marco und sein Gegner haben erst 10 Züge auf dem Zettel - interessant-. Uwe hat am 5. Brett eine schöne, zentralisierte Stellung erreicht. Er beherrscht das Zentrum. Da geht doch was. Jürgen steht sicher. An Brett 7 bläst Dieter zum Angriff. Kein Respekt vor großen Tieren, André hat derweil ausgeglichen. 

3. Rundgang (14:00): So stelle ich mir das vor. Gemeinsam, Schulter an Schulter wird gekämpft. Stephan steht überlegen, ich auch. Marco hat heterogene Rochaden und greift mit dem Bauer auf b4 die lange Rochade des Gegners an. Uwe steht weiter gut. Jürgen kommt unter Druck, oje, denn Dieter steht mit einer Figur weniger auf Verlust und André wird das Endspiel wohl nicht halten können. Der Kampf steht auf Verlust oder Remis.

Doch dann geht es Schlag auf Schlag. 14:10: Stephan gewinnt, Dieter verliert. Wenig später: André verliert, Marco gewinnt, Uwe gewinnt. 3:3 steht es um 15:00 Uhr. Und dann haben wir Glück. In nachteiliger Position kann Jürgen den Sieg durch Zeitüberschreitung reklamieren. Wow: 4:3. Ich darf remis machen, was mein Gegner auch immer wieder anbot. Aber ich hatte eine Figur mehr und gewann schließlich als letzter die Partie.

Glück gehört zum Spiel dazu. Mit dieser Leistung empfielt sich die Mannschaft als Aufstiegskandidat.